Trogschnecke für Getreide

Trogschnecken für die Getreideförderung

Trogschnecken sind eine sehr wirtschaftliche Möglichkeit zur Beförderung von Schüttgütern. Neben dem Hauptzweck, der schonenden Förderung, dient die Trogschnecke dabei auch als Homogenisierer.

Eine Trogschnecke besteht aus einer Antriebseinheit, dem Trog und der Endlagereinheit. Die Antriebseinheit verfügt über einen Getriebemotor, der die Schneckenwelle in Bewegung setzt. Je nach Länge des Förderweges werden Zwischenlager eingesetzt, um ein Durchsatteln der Welle zu vermeiden. Troglängen bis 20 m gehören heute zum Standard. Je nach Verwendungszweck können aber auch längere Förderwege realisiert werden. In diesem Fall prüft unsere Entwicklungsabteilung die Durchführbarkeit.

Damit ein konstanter Volumenstrom erreicht wird und die Schnecke nicht verstopft, wird ein Annahmegewinde im Bereich des Einlaufs eingebracht. In diesem Bereich beträgt der Windungsabstand etwa 1/3 der restlichen Schnecke. Eine weitere Empfehlung für hohe Beanspruchungen ist eine Füllhöhe von 30% des Troges.

Hedemann realisiert Trogschnecken mit einer Förderleistung bis zu 300t/h. Dabei werden Schneckenflügel mit einem Durchmesser von bis zu 900 mm eingesetzt.

Bei Trogschnecken werden qualitativ hochwertige Getriebemotoren mit verschiedenen Drehzahlen eingesetzt. Je nach Förderlänge, Fördergut oder äußeren Bedingungen werden unsere Getreideschnecken immer auf den jeweiligen Bedarf angepasst.

Gerade in der Getreideernte kommt es auf Zuverlässigkeit an. Daher gehen wir in Sachen Qualität keine Kompromisse ein. Insbesondere in der industriellen Getreideverarbeitung bedeuten Anlagenausfälle einen potenziellen Verlust von Kunden. Die Investition in gute Qualität zahlt sich also aus.

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